Unternehmerporträt IT-Systemhaus Ruhrgebiet

Unser Unternehmerporträt zeigt: Wir sind Generalist und Spezialist zugleich. Das macht uns einzigartig.“Können wir auch zu viert mit zwei Mitarbeitern zusammensitzen?“, fragte Nils Kathagen mich neulich. „Du stellst ja die richtigen Fragen. Ich möchte so eine Art Brainstorming, bei dem in deinem Porträt anschließend deutlich wird, was uns im Vergleich zu anderen IT-Systemhäusern besonders macht.“ Und so entstand dieses Unternehmensporträt bei lockerer Atmosphäre in einem Café.

Gefällt mir sehr gut, Du hast meine Erwartungen übertroffen. Wir werden das Porträt in unsere neuen Broschüren aufnehmen.“

Nils Kathagen, IT-Systemhaus Ruhrgebiet, Witten „Wir haben sehr facettenreiche Kunden mit fünf bis 50 Mitarbeitern aus unterschiedlichsten Branchen, vom Handwerker bis zum Bauunternehmer, vom Arzt bis zur Dienstleister-Industrie im Umkreis von etwa 50 Kilometern“, beginnt Nils Kathagen, Inhaber des IT-Systemhauses Ruhrgebiet, und gibt eine Runde Getränke aus.

Wir treffen uns in einem Café mit seiner Assistentin Maria Forsch und Jan Prause, Teamleiter technischer Support. „Unsere Kunden erhalten bei uns IT-Lösungen für ihr individuelles Anforderungsszenario, je nach Wunsch, Größe, Anspruch, Aufstellung des Kunden, ob konventionell auf einem lokalen Server oder im Cloud-Server“, ergänzt Jan Prause. „Wir nehmen uns Zeit für den Kunden, setzen uns zusammen hin und besprechen auf Augenhöhe den Bedarf und die passende Lösung.“

Seit Gründung des Unternehmens 2005 ist das Team auf 15 Köpfe gewachsen – eine Seltenheit in der Branche, die große Vorteile mit sich bringt: Das IT-Systemhaus bietet ein gewisses Portfolio, eine generalistische Bandbreite und Verfügbarkeit und kann zusätzlich als Kooperationsmitglied im Verbund I-Team auf ein Experten-Netzwerk zurückgreifen. „Wir bleiben persönlicher Ansprechpartner für unseren Kunden und vermitteln ihm bei Bedarf den zuständigen Experten für sein Programm, d.h., es werden keine Versprechungen gemacht, die nicht gehalten werden können“, erklärt Nils Kathagen. „Wir sind eher Generalist, aber jeder im Team hat sein Steckenpferd, und so sind wir auch Spezialist. Die Leute wollen nicht nach Experten suchen, wir haben uns auf Themen fokussiert, die Themen, die wir nicht bedienen können, haben wir im Netzwerk. So sind wir Generalist und Spezialist zugleich.“

Die Schwerpunkte des IT-Systemhauses liegen in den Bereichen Video-Überwachung, Voip-Telefonie und managed services/cloud – eine Vielzahl von Leistungen, alle aus einer Hand.

Von Anfang an setzte das Unternehmen auf Cloud-Computing, sieht sich als Vorreiter und Pionier und verfügt über solide Erfahrung. Der Kunde muss nicht mehr alle paar Jahre teure Server oder Software erneuern, sondern mietet Leistungen in deutschen Rechenzentren nach Bedarf und Verbrauch, und das auch noch 30 Tage lang im kostenfreien Test – bequem, sicher, flexibel. „Wir haben vor 10 Jahren direkt so begonnen. Der Wandel ist auf dem deutschen Markt noch nicht angekommen. Skandinavien ist uns da weit voraus. Meiner Ansicht nach wird das in 5 Jahren State of the Art sein“, sagt Nils Kathagen. „Unsere Mission: Wir sorgen dafür, dass der IT-Betrieb ohne Ausfälle läuft. Wenn wir etwas verkaufen, stehen wir zu 100% hinter der Qualität, beraten nicht über- oder unterdimensioniert, sondern kosteneffizient, maßgeschneidert, vernünftig und vorausschauend.“

Das IT-Systemhaus verbindet Innovation mit Tradition und Erfahrung und ist Spezialist ebenso wie Generalist – ein unschlagbares Alleinstellungsmerkmal.

Kontinuierliche Betreuung der Kunden steht vor „Feuerwehreinsätzen“, auch wenn schneller Support, selbst außerhalb der Service-Zeiten, selbstverständlich ist. „Irgendjemand schaut immer in die Mails und reagiert, auch abends oder am Wochenende. Unsere Kunden schätzen, dass wir immer eine Idee parat haben, z.B. bringen wir auch schon mal einen Ersatz-Drucker vorbei, solange der Drucker nicht funktioniert. Und bei uns gibt es immer Süßigkeiten.“ Maria Forsch lacht.

„Habt Ihr Hunger?“ Man einigt sich schnell, der Umgang ist familiär, Hierarchien spielen keine Rolle. Nils Kathagen bestellt für alle einen Meter Flammkuchen, der mit zwei Scheren serviert wird.

Das Unternehmen soll in Zukunft weiter wachsen, Abläufe werden standardisiert. „Jeder im Unternehmen muss in fünf Minuten ein Angebot erstellen können.“ Nils Kathagen kann gut an Mitarbeiter abgeben. „Das läuft ganz ,smooth‘. Wir sind ein Mitbestimmungsladen, machen nur Dinge, hinter denen alle stehen“, schließt er. „Entweder hast du eine gute Lösung und starke Produkte und überzeugst durch deine Sache oder du bist alleine der Guru, das brauch ich nicht. Im Team sind wir stark. Das leben wir.“

Sie verabschieden sich zum gemeinsamen Parkour-Lauf – dynamisch, wendig, sympathisch.